Zirkus ohne Tiere

Was soll passiert mit den Tieren im Zirkus die dort geboren wurden.

Besitzer glücklich: Affe «Robby» bleibt im Zirkus

«Robby» bleibt im Zirkus und kommt nicht in eine Auffangstation. Das hat das Oberverwaltungsgericht in Lüneburg am Donnerstag entschieden und das Verfahren eingestellt.

Mit der OVG-Entscheidung wird ein Bescheid des Landkreises Celle aufgehoben, nach dem der 47-jährige männliche Menschenaffe an eine für die Resozialisierung von Schimpansen spezialisierte Haltungseinrichtung abgegeben werden sollte. «Ich freue mich, dass ich mein Kind behalten kann», sagte sein Besitzer, Zirkusdirektor Klaus Köhler am Donnerstag.

Gesundheitszustand des Schimpansen unklar

Nur wenige der in Zoos weltweit erfassten männlichen Schimpansen sind älter. Zudem sei nicht geklärt, ob «Robby» an einer Herzerkrankung leidet.

Zirkusdirektor: «Robby» Teil der Familie

Fast sein gesamtes Leben ist «Robby» ein Zirkusaffe. Kontakt zu anderen Affen hatte «Robby» nach Aussage des Zirkusdirektors bisher nicht. Der Fall «Robby» hatte eine hitzige Debatte ausgelöst – von Gegnern der Zirkus-Haltung und denen, die für einen Verbleib von «Robby» in seinem gewohnten Umfeld sind. Tierschützer hatten am Donnerstag vor dem Oberverwaltungsgericht dafür demonstriert, «Robby» aus dem Zirkus zu holen.

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