Textilfirmen wie Wirtex und Cannamoda helfen mit Hanf Masken aus

Die Firmen Cannamoda und die Östereichische Firma Wirtex stellen Behelfsmasken her.

Heimische Textilfirmen wie Wirtex aus Österreich oder die Firma Cannamoda in Sachsenheim/Deutschland wollen helfen, den Mangel an Mundmasken für medizinisches Personal und die Bevölkerung zu lindern.

So produzieren die Webereien der Firma Cannamoda und Wirtex seit einigen Monaten auf Hochtouren Behelfs-Mundschutzmasken für Ärzte,Pfleger und der allgemeinen bevölkerung, die mit 95°C gewaschen und somit wiederverwendet werden können.

„Wir verwenden dafür kochfeste Stoffe, die wir zur Verfügung haben. Die Masken sind zwar nicht zertifiziert, können aber wiederverwendet werden und eignen sich vor allem dafür, um eigene Aerosole zurückzuhalten und dadurch Ansteckungen anderer Personen zu vermeiden.“

Unfassbar aber Wahr – Tierversuchslabor LPT darf unter Auflagen weitermachen

Das im Februar nach scharfer Kritik geschlossene Tierversuchslabor Laboratory of Pharmacology and Toxicology (LPT) in Hamburg-Neugraben darf unter Auflagen Ende August wieder öffnen. Das Labor muss künftig genau nachweisen, wie es den Versuchstieren geht. Außerdem sollen die Kontrollen verschärft werden, wie die Justiz- und Verbraucherschutzbehörde mitteilte. Die Auflagen betreffen auch personelle Veränderungen und die Sachkunde des Personals.

Tierschützer wollen schwarze Liste erstellen

Die „Soko Tierschutz“, die nach eigenen Angaben die Missstände bei LPT im Oktober 2019 mit aufgedeckt hatte, sprach von einem Skandal. Der Verein will jetzt vor allem darauf aufmerksam machen, wer weiter mit LPT zusammenarbeitet. Dafür wollen die Tierschützer bundesweit Fragebögen an Unternehmen und Universitäten schicken und anhand der Antworten eine schwarze Liste erstellen, sagte Sprecher Friedrich Mülln NDR 90,3. Auch Firmen in Hamburg haben demnach in der Vergangenheit Studien bei LPT in Auftrag gegeben.

Labor war im Februar geschlossen worden

Dem Labor am Hauptsitz der Firma in Hamburg-Neugraben hatten die Behörden im Februar mit sofortiger Wirkung die Erlaubnis entzogen, Tiere zu halten. Zuvor war bereits der LPT-Standort Mienenbüttel im Landkreis Harburg dicht gemacht worden. Dort hatte der Landkreis Mitte Januar die Erlaubnis zur Tierhaltung widerrufen. Tierschützer hatten im Oktober des vergangenen Jahres aufgedeckt, dass in dem Labor im Neu Wulmstorfer Ortsteil Mienenbüttel Hunde und Affen bei Versuchen misshandelt wurden. Tausende Menschen waren daraufhin zu Demonstrationen gegen Tierversuche auf die Straße gegangen.

Feedback von Facebookern

Besser die machen die Versuche hier in Deutschland unter strengen Auflagen statt irgendwo in Timbuktu wo es null Gesetze zum Tierschutz gibt – so oder so werden diese Versuche an den Tieren durchgeführt.

Ich viel fast vom Stuhl – Tierversuche auf kosten der Menschen dürfen wir nicht Tolerieren.

Spinne macht ihr Netz zum Superkatapult

Eine winzige Spinne fängt Mücken mit einer Schleuder. Nun haben Fachleute gemessen, welche enormen G-Kräfte dabei entstehen.

Eine nur einen Millimeter große Spinne beschleunigt ihr Netz binnen Sekundenbruchteilen auf eine Geschwindigkeit von vier Metern pro Sekunde. Sie fängt so extrem reaktionsschnelle Insekten wie Moskitos und erzeugt dabei G-Kräfte, die dem 130-Fachen der Erdbeschleunigung entsprechen.

EU will CBD als Betäubungsmittel einstufen – Die Gnadenlose CBD Schlacht

Berlin – Die EU-Kommission sieht natürlich hergestellte CBD-Produkte als Betäubungsmittel und hat deshalb alle Anträge von Herstellern gemäß der Novel-Food-Verordnung gestoppt. Setzt sie ihre vorläufige Auffassung durch, könnte das das Ende für den Großteil des seit Jahren wachsenden Marktes für CBD-Öle, CBD-Nahrungsergänzungsmittel und CBD-Lebensmittel sein. Entsprechend laufen Anbieter und Verbände Sturm. Beim Verband Cannabis versorgender Apotheken (VCA) hingegen kommt der Schritt gut an.

Seit Jahren herrscht Unsicherheit: Die Erkenntnis, dass ein großer Teil der CBD-Produkte auf dem Markt de facto illegal vertrieben wird, weil diese unter die Novel-Food-Verordnung der EU fallen, aber keine Zulassung dafür haben, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Dutzende Anbieter haben bereits Zulassungsanträge bei der EU eingereicht, zunehmend greifen die Behörden durch und versuchen, den Markt zu ordnen. Doch nun bahnt sich von höchster Stelle ein noch viel grundlegender Richtungswechsel an. In einem selbst für Brancheninsider überraschenden Schritt hat sich die EU-Kommission nämlich in ihrer letzten Sitzung vor der Sommerpause auf eine neue Haltung zum Wirkstoff CBD festgelegt – und die Hersteller informiert, dass ihre Zulassungsanträge damit vorerst auf Eis gelegt sind.

Die Folgen der Entscheidung sind ebenso wie die aktuelle Rechtslage komplex und noch nicht genau abzusehen. Die EU-Kommission, die CBD Anfang 2019 in den Novel-Food-Katalog aufgenommen hat, beruft sich nun einerseits auf das Einheitsabkommen über die Betäubungsmittel der Vereinten Nationen (UN) von 1961 und stellt sich damit gleichzeitig gegen die aktuelle Auffassung der UN-Behörde Weltgesundheitsorganisation (WHO). Doch der Reihe nach: „Das Allgemeine Lebensmittelrecht schließt es aus, Substanzen als Lebensmittel zu klassifizieren, die entsprechend zweier UN-Konventionen als Betäubungsmittel oder als psychotrope Substanzen eingestuft werden“, teilt ein Kommissionssprecher auf Anfrage mit. „Die vorläufige Auffassung der Kommission ist deshalb, dass CBD, welches aus den Blüten und Fruchtständen der Cannabispflanze (Cannabis sativa L.) gewonnen wird, als Betäubungsmittel gemäß des Einheitsabkommens über die Betäubungsmittel der Vereinten Nationen von 1961 behandelt werden sollten.“

Doch genau das sollte sich nach Willen der WHO bald ändern: Die hatte der UN nämlich bereits Ende 2018 empfohlen, sowohl CBD als auch THC in jenem Einheitsabkommen neu zu klassifizieren. Denn bisher ist Cannabis in Anlage IV gelistet – also in einer Gefahrenklasse mit Stoffen wie Kokain und Heroin. Eine wissenschaftliche Arbeitsgruppe der WHO kam jedoch zu dem Schluss, dass das nicht gerechtfertigt sei. Nicht nur sei das Suchtpotential und die Gesundheitsgefährdung durch Cannabis weitaus geringer, vielmehr sei ein überwiegender medizinischer Nutzen der Pflanze belegt. Der medizinische Gebrauch der Cannabispflanze müsse durch eine Herabstufung erleichtert werden, so die Wissenschaftler. Sie forderten deshalb eine Neueinstufung von Marihuana und Haschisch in die niedrigste Kategorie, die Anlage I – und dass CBD-Präparate mit einem THC-Gehalt unter 0,2 Prozent ganz aus dem Einheitsabkommen fliegen. Im Dezember wollen die 53 Unterzeichnerstaaten der UN-Konvention – 13 von ihnen sind EU-Mitglieder – über diese Neueinstufung abstimmen. Und ausgerechnet jetzt entscheidet sich die EU-Kommission, jene CBD-Präparate strikt nach dem bisherigen Wortlaut der Konvention zu behandeln.

Wenn CBD aber als Betäubungsmittel eingestuft wird, kann es nicht gleichzeitig ein Nahrungsmittel sein und damit auch kein Novel Food. Die Konsequenz: „Die Kommission hat die Antragssteller über ihre vorläufige Auffassung informiert und sie aufgefordert, bis Anfang September Stellungnahmen zum Thema abzugeben“, so die Kommission. Erst danach werde man über die Gültigkeit der Anträge entscheiden. Dieses Vorgehen sowie die neue Haltung an sich werfen jedoch mehr Fragen auf als sie beantworten. Eine davon: Wenn die EU-Kommission sich explizit auf CBD beruft, das aus natürlichen Pflanzenbestandteilen gewonnen wird, weil in der Betäubungsmittelkonvention nur von Cannabis sativa L. die Rede ist, dann heißt das im Umkehrschluss, dass synthetisch hergestelltes CBD davon nicht betroffen ist. Dürfen also künftig synthetisch hergestellte CBD-Präparate mit Novel-Food-Zulassung verkauft werden, natürlich hergestellte aber nicht? Pharmazeutisch gibt es zwischen beiden keine wesentlichen Unterschiede. Auch Hanfsamenöle sind ausgenommen, weil sie nicht aus den Blüten und Fruchtständen gewonnen werden.

Das treibt Produzenten und Hersteller von natürlichen CBD-Extrakten – die das Gros der Produkte ausmachen – auf die Barrikaden. Die European Industrial Hemp Association (EIHA), der Interessenverband der Nutzhanfbauern, der neben Herstellern von Fasern, Schäben und Samen auch die von Cannabinoiden vertritt, läuft Sturm gegen die Entscheidung. „Sollte diese Auffassung bestätigt werden, wäre dies wohl das Ende für den Sektor“, so die EIHA. „Cannabidiol würde auf dem Markt bleiben, jedoch nur in der synthetischen Form, die teilweise mit umweltschädlichen Chemikalien hergestellt wird.“ Der Verband unterstellt der EU, mit der Entscheidung die kleinteilige Branche von Produzenten natürlicher, ökologisch nachhaltig hergestellter CBD-Extrakte zugunsten großer Pharmaunternehmen zerschlagen zu wollen – denn die hätten die Ressourcen zur weitaus aufwendigeren Herstellung synthetischer Cannabinoide.

„Bemerkenswerterweise wurden bereits Anträge für künstliche Cannabinoide im Rahmen der Verordnung über neuartige Lebensmittel akzeptiert“, so EIHA. „Künstliche Extrakte zuzulassen, natürliche jedoch nicht, entbehrt aus wissenschaftlicher und ökologischer Sicht jeglicher Logik. Tatsächlich ist das chemisch hergestellte CBD-Enderzeugnis identisch mit dem natürlichen CBD-Extrakt.“ Auch Verbraucherschützer kritisieren die Entscheidung der EU-Kommission scharf. Der österreichische Verbraucherschutzverein wirft der EU vor, CBD-Produkte zum Nachteil von Schmerzpatienten kriminalisieren und ihre Mitgliedstaaten drängen zu wollen, bei der Neuordnung der Betäubungsmittelkonvention gegen die Vorschläge der WHO zu stimmen.

Aus pharmazeutischer Sicht hingegen könnte die Einstufung ein kluger Schachzug sein, wendet demgegenüber der Verband Cannabis versorgender Apotheken (VCA) ein. Ganz im Gegenteil könne die striktere Haltung nämlich gerade für die Patienten zum Vorteil werden, sagt die stellvertretende Vorsitzende Astrid Staffeldt: „Ich finde das grundsätzlich begrüßenswert, weil es dazu beitragen kann, dass dem Wildwuchs im Markt entgegengewirkt wird.“ Der VCA beanstandet bereits seit langem, dass windige Hersteller CBD-Produkte von oft zweifelhafter Qualität und mit falschen Heilsversprechen in den Markt drücken. „Da wird gerade viel Schindluder getrieben, was leider den edlen Einsatz in der Medizin zunichte macht“, kritisierte der VCA-Vorstandsvorsitzende Markus Fischer vergangenes Jahr. „Es gibt Studien, die belegen, dass viele dieser CBD-NEM kaum CBD enthalten oder massive Abweichungen vom deklarierten Gehalt haben. Wenn sie ein Cannabinoid-Produkt in der Apotheke abgeben, darf es maximal eine Abweichung von 10 Prozent vorweisen, bei NEM gibt es dahingehend überhaupt keine Auflagen.“

Diese Auffassung hat erst kürzlich wieder ein Bericht des baden-württembergischen Verbraucherschutzministeriums gestützt. Lebensmittelkontrolleure hatten alle im Ländle als Nahrungsergänzungsmittel angezeigten CBD-Produkte zur Analyse eingeschickt. Ergebnis: 17 der 49 Proben wurden aufgrund der Überschreitung der toxikologischen Grenzwerte als für den Verzehr durch den Menschen ungeeignet eingestuft, elf weitere Proben wurden gar als gesundheitsschädlich beurteilt. Dabei waren 29 der Produkte ohnehin nicht verkehrsfähig – sie hatten keine Novel-Food-Zulassung. Bei gerade einmal 12 Proben hatten die Kontrolleure nichts zu beanstanden und das waren hauptsächlich Hanfsamenöle und Getränke mit Hanfsamenzusatz, also solche, die selbst nach der neuen Auffassung der EU-Kommission uneingeschränkt verkehrsfähig sind.

Staffeldt hegt die Hoffnung, dass deren neue Haltung helfen könnte, diese Situation zu beenden. „Zurzeit sind sehr viele CBD-Produkte von zweifelhafter Qualität auf dem Markt, die mit teils unhaltbaren Wirksamkeitsversprechen beworben werden. Da ist eine Beratung der Patienten notwendig, die bei strikterer Einordnung besser gewährleistet werden kann“, sagt sie. „Dabei ist aber wichtig, dass Menschen, die aus medizinischen Gründen einen Bedarf nach CBD-Produkten haben, einen möglichst leichten Zugang erhalten.“ Und da gebe es durchaus noch Regelbedarf an anderer Stelle, genauer gesagt: in § 31 Abs. 6 SGB 5. Der regelt nämlich die Erstattungsfähigkeit von Cannabis in Form von getrockneten Blüten oder Extrakten, nennt dabei aber nur die Substanzen Dronabinol und Nabilon, nicht aber Cannabidiol, also CBD.

„Um einen breiten Zugang für Patienten zu ermöglichen, ist es notwendig, dass CBD endlich erstattungsfähig wird“, fordert Staffeldt. Eine Einordnung als Betäubungsmittel würde dem nicht im Wege stehen. Die VCA-Mitgründerin verweist darauf, dass CBD ohnehin bereits im Oktober 2016 in die Anlage 1 der Arzneimittelverschreibungsverordnung aufgenommen wurde, also verschreibungspflichtig ist. „Wieso wurde das so lange ignoriert? Warum können Produkte, die einen verschreibungspflichtigen Wirkstoff enthalten, frei verkauft werden?“, fragt sie. Auch da herrscht vielerorts Unverständnis. Der Deutsche Hanfverband verwiest darauf, dass sich die Arzneimittelverschreibungsverordnung dahingehend auf Funktions- und Präsentationsarzneimittel beziehe. Sprich: Wenn ein Produkt mit geringem CBD-Gehalt nicht wie ein Arzneimittel angepriesen wird, falle es auch nicht unter die Verordnung. Dass das bei den meisten CBD-Produkten gegeben ist, darf getrost bezweifelt werden. Wichtiger als die Frage, ob es ein Betäubungsmittel ist oder nicht, sei es deshalb, CBD zuallererst konsequent als das Arzneimittel zu behandeln, das es nun einmal ist, findet Staffeldt.

CBD Produkt in der Kosmetik

Auch CBD in der Kosmetik wird immer beliebter.

Doch was macht CBD Kosmetik so besonders und warum ist Sie das vorteilhafte Produkt zu anderen Produkten.

Die Reinheit macht´s

Ohne künstliche Zusatzstoffe oder Stabilisatoren, um Produkte haltbarer zu machen, was auch unmäßig die Umwelt belastet, setzt Pura Vida CBD auf die RAW und VEGAN Linie und schonende CO2 Extraktion ohne Massenhafte Filterung ihrer Stoffe bleibt es so rein und roh wie die Natur es vorgesehen hat.

Schont die Umwelt

Durch Umwelt schonende CO2 Extraktion wird die reine CBD Paste gewonnen. Genauso wird auch Lavendel, Rose und Vanille schonend mit CO2 Extrahiert.

CBD Kosmetik bei Entzündungen

Cannabidiol, CBD, kann beruhigend auf das Hautbild wirken. Ähnliches sieht man bei zum Beispiel bei Aloe Vera. So wird nun auch CBD immer beliebter in Hautpflege und Kosmetik.

Forscher raten zu Einsatz von CBD bei Covid-19

Der Wirkstoff Cannabidiol, kurz CBD, wird inzwischen vielfach eingesetzt. Unter anderem kommt er bei Schmerzen, Ängsten und Übelkeit zum Einsatz. US-Forschern zufolge könnte es sich auch lohnen, ihn ins Behandlungsschema bei Covid-19-Patienten aufzunehmen.

Die Wirkstoffe von Cannabis wiesen einige Eigenschaften auf, die CBD als therapiebegleitendes Mittel bei Covid-19 attraktiv mache, schrieben die Wissenschaftler der University of Nebraska und des Texas Biomedical Research Institute in einem von Fachkollegen begutachteten Artikel. Er wurde jüngst im Fachblatt Brain, Behaviour, and Immunity“ veröffentlicht.

Stark entzündungshemmende Wirkung

So habe CBD in früheren Studien stark entzündungshemmende Eigenschaften gezeigt. Der Wirkstoff reduziere nicht nur sogenannte pro-inflammatorische (entzündungsfördernde) Zytokine, sondern erhöhe auch die Produktion von Interferonen. Diese Signalproteine aktivieren Immunzellen und verhindern so die Vermehrung von Viren.

Die Autoren verweisen unter anderem auf eine Tierstudie zu Asthma, in der CBD die Entzündung der Atemwege reduzierte und die Lungenfibrose milderte. Bei Lungenfibrose wird das Lungengewebe geschädigt und vernarbt, was die Atmung erschwert. Auch Covid-19 kann zu schwerer Lungenfibrose führen.

Keine psychoaktive Wirkung

Dabei habe CBD – anders als das Cannabisprodukt THC – keine psychoaktive Wirkung. THC wirkt auch stark entzündungshemmend, führt allerdings auch zu Orientierungslosigkeit, Angstzuständen und erhöhter Herzfrequenz. Bei CBD sei eine Dosierung von bis zu 1500 mg pro Tag über einen Zeitraum von bis zu zwei Wochen dagegen sicher und gut verträglich. In den USA kommt der Stoff bereits bei Kindern mit schwerer Epilepsie zum Einsatz.

Die Ergebnisse deuteten darauf hin, „dass es machbar ist, die Sars-CoV-2-induzierte Lungenentzündung/Pathologie und die Schwere der Krankheit zu verringern“, schreiben die Autoren.

CBD verringert Ängste

Eine weiterer möglicher Effekt sei, dass CBD Ängste verringere – sozusagen als eine positive Nebenwirkung in Corona-Zeiten: „Die vielen Unsicherheiten, die mit der Covid-19-Pandemie verbunden sind, wie beispielsweise die Entwicklung der Wirtschaft, möglicher Jobverlust und Isolierung, können Depressionen, Angst und Besorgnis schüren.“ Auch die Entzündung im Körper bei Covid-19 könne Angstzustände auslösen. CBD habe sich als sehr vielversprechend bei der Behandlung von Ängsten erwiesen und könne dazu beitragen, den Stress zu reduzieren.

Spezifische Studien nötig

Bisher gibt es keine von Fachkollegen überprüften Studien zum gezielten Einsatz von Cannabis bei Covid-19. Die Autoren empfehlen, damit zu beginnen. Untersucht solle dabei werden, ob CBD bei Covid-19 als Ergänzung zu antiviralen Medikamenten eingesetzt werden kann – zur Verringerung von Entzündungen und Angstzuständen.

CBD kaufen im Shop

Thema Drugchecking verläuft sich im Winde oder kommt da noch was ?

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig (CSU), hat sich für eine als Drug Checking bekannte Analyse von Partydrogen auch in Deutschland ausgesprochen. „Damit können Konsumenten erreicht werden, die von der klassischen Suchtberatung nicht angesprochen werden“.

Sie habe sich mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) darauf verständigt, Drug Checking in Verbindung mit intensiver Beratung in diesem Jahr näher anzuschauen. „Wir sind uns einig, mit Experten darüber zu sprechen, ob es ein Modell gibt, das in Deutschland funktionieren könnte.“ Derzeit sei dieses Angebot in Deutschland eher verpönt, weil es mit einem Freifahrtschein für den Konsum problematischer Drogen gleichgesetzt werde.

In Berlin ist ein Modellprojekt für 2020 geplant und vom Senat finanziert.

Das Ende vom Lied, ist das sich unsere Drogenbeauftragte viele Seiten angehört hat, doch hat sie auch zugehört.

Kiffen ist nicht cool, da kann ich nur Deichkind rezitieren “ Wer sagt den das ,,

Daniela Ludwigs zeigt sich mal wieder von der Mama Seite und sorgt sich um das Wohl der Bürger. Was aber totaler Blödsinn ist und ein Machtspiel zu gleich.

Solo Selbstständige und Künstler ohne Angestellte, kurz vor dem AUS

Nach dem Beschluss der Bundesregierung trifft es viele wie ein schlag ins Gesicht. Viele Branchen stehen leer da und versuchen sich mit Netzwerken und Onlinegesprächen über Wasser zu halten. Doch in die Zukunft kann keiner schauen mit einem positiven Gewissen.

Künstler, Musiker, Produzenten, kleine aber feine Räder die laufen, um das die Stadt Kultur und Kunst auch dem Tourismus positiv in Erscheinung tritt. Doch wie an so vieler stelle, fehlte auch schon vor Corona, die Genügenden Stattlichen mittel, um wie es jetzt das Yaam trifft, zu erhalten. Mit Nichten diskutiert der Senat über Umweltschutz und Klima, wo erst 2019 gesagt wurde. Kinder sollten in die Schule gehen, anstelle Klimapolitik zu machen und auf die Straßen zu gehen.

Doch was bleibt ihnen übrig, mit denen wir in eine ach so freudige Zukunft schauen wollen ? Hinter einer Weißen Fassade versteckt sich ein Schwarzes Loch, was nur darauf wartet, das wir wie die Schlange Kaa im Dschungelbuch, ihr Vertrauen. Die hypnotisierende Parteispitze Fräulein Christliche Union verspielte mit dem jetzigen Konjunkturpaket, ihr letztes Hemd.

Das Konjunkturpaket 2020 hat fatale Folgen

Das Konjunkturpaket 2020 hat schlimme Folgen. Viele wichtige Punkte wurden nicht Berücksichtigt und es kriselt im Bundestag zwischen den Parteien.

Autobranche, Flugverkehrsbranche und die Zugverkehrsbranche scheinen der CDU wichtiger zu sein, als die Menschen selbst. Nein, für die, die genug zum Leben haben, für die wird weiterhin der rote Teppich, fein säuberlich ausgerollt. Und was ist mit denen, die es schon fast nicht mehr schaffen? Die können sich durch Hartz4 Anträge kämpfen falls sie überhaupt das Recht darauf haben.

Wir wollen mit dem was alles fehlt, gar nicht erst anfangen, den es würde eine schier ummögliche Anzahl an Punkten geben, die der Bundesregierung mehr Kopfschmerzen machen würde, als es Tabletten zu fressen gibt.

Man versprach uns mit Wums aus der Krise zu kommen, der Knall war da doch die Kugel rollte langsam ohne Power aus dem Lauf und fiel zu Boden ohne jemals einen Flug gesehen zu haben.

Es wurde viel Pulver verschossen doch viele sind mit Recht unzufrieden.

Doch was also tun vertrauen oder selbst was ändern und wenn selbst was ändern wie. Die große Frage des Lebens wie, das sollte uns ja mal die CDU beantworten da ja 1.) 2015 bis heute ist in der Flüchtlingspolitik nicht viel passiert

2.) Unwürdige Bediengungen für ausländische Arbeiter ob Spargel oder Fleisch überall will man mehr aber andere sollen dafür Bluten

3.) Versorgung von Medikamenten Fehlanzeige

Es gäbe wie gesagt sehr vieles was wo wie geändert werden muss und das wir jetzt mit Umweltschutz hingehalten werden ist ein Unmenschlichkeit seinesgleichen.

Wenn das Licht angeht, ist die Party meistens zu Ende

In der Berliner Hasenheide der neue Corona Partyplace sind rund 1000 feiernde zusammengekommen um ausgiebig in Gemeinschaft zu feiern. Da die Berliner Clubs zum Teil immer noch geschossen sind gefällt es der Berliner Polizei nicht, da sich bei sovielen Leuten nicht an die Abstandsregeln gehalten wird.

Mit höfflichen Worten versucht die Berliner Polizei doch vernunft an die Beteiligten zu führen, doch vergebens. Letzteres um die Party doch zu beenden da sie illegal ist, rückt die Polizei mit Scheinwerfern an um ein stilles Ende in Bewegung zu setzten.

Die Stimmung war nicht erfreulich, dennoch verzogen sich die Partypeople. Die doch so sehr scheuen Nachtmenschen verstanden nicht warum man in ihren Augen gar nichts mehr darf ?

Die Waffe der Berliner Polizei gegen die illegalen Partys in der Hasenheide – LICHT